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what clients say about the happylife.coach

SAHARA experience III.

Jeder kennt wohl den Ausspruch "schick Ihn in die Wüste". Woher das wohl kommt? Als ich meiner Familie und Freunden sagte, dass ich in die Wüste gehe, bekam ich zuhören: "Wie, gehen?", "Warum sowas Sinnloses?", "Das ist doch total gefährlich!". Als ich dann noch erzählte, dass ich wegen der Arbeit in die Wüste gehe, erntete ich nur noch mitleidige Blicke. Für das, was mir MEIN TRIP durch die Wüste gebracht hat, hätte ich zum damaligen Zeitpunkt schon anfangen können zu feiern. Ich bin nicht als besserer Mensch wiedergekommen, auch nicht mit einem besseren Sitzfleisch, bin auch kein radikaler Moslem geworden. Eigentlich bin ich ich geblieben. Das mit dem Sitzfleisch lässt sich schnell erklären: Ich habe zweieinhalb Tage auf einem Dromedar verbracht. Es macht, glaube ich, keinen Unterschied, ob man in einer kleinen Jolle bei Sturm über die Nordsee fährt oder auf so einem Tier völlig entkräftet nach Hause will. Es schaukelt wie Sau. Ich habe einen Job, in dem ein Projekt nach dem nächsten kommt und die Ruhephasen am Wochenende nicht mehr ausgereicht haben. Ich hing mit dem Kopf noch im letzten Projekt, da musste ich das nächste schon vorbereiten. Nichts Ungewöhnliches heutzutage. Ich mache diesen Job auch schon ein paar Jahre. Habe die Firma gewechselt.

Nichts Aufregendes, aber trotzdem hat es sich so verdammt falsch angefühlt. Ich hatte das Gefühl, ich werde nicht glücklich, und mit meinem Chef klappt das auch nicht. Der Wüstentrip, wenn ich mich nur mal auf dieses Thema beschränke, war für mich die Möglichkeit alle Gedanken, die mir durch den Kopf rauschen, kommen und gehen zulassen. Sie zuende zu denken und akzeptieren zu lernen. Das habe ich auch geschafft. Ich hatte gedacht, ich brauche dafür die vollen fünf Tage und habe keine ZEIT, die anderen Teilnehmer kennenzulernen. Nach zwei Tagen Denken war ich mit meinen Themen durch- dann hat hat mich allerdings die Hitze so in die Knie gezwungen, daß ich dann zweieinhalb Tage schaukelnd auf dem Dromedar sitzend eine neue Dimension der Wüste kennen lernen durfte. Damit hätte ich nicht gerechnet. Nachteil: Ich war wieder von der Gruppe getrennt. Man kann sagen, die Wüste hat mich voll erwischt. Nicht nur dass es dort zu heiss für mich ist. Als ich wieder zuhause war, habe ich gemerkt, wie dieser kleine Fleck der Erde mich bereichert und inspiriert hat. Es gäbe soviel zu erzählen von Vielfalt, Erfahrungen mit der Natur und seinem eigenen Körper, mit Menschen, die einfach aus den Tiefen der Wüste auftauchen und dorthin auch wieder verschwinden, über Gewohnheiten, die wichtig sind, über Kommunikation und ... Das alles wird in einer wunderbaren, persönlichen und professionellen Art von Florian begleitet! Jan R.

personal coaching

Ich habe nachgedacht, entschieden, neuen Job gesucht, neuen Job gefunden und diese Woche meinen Dienst angetreten. Ich bin jetzt für ... tätig, eine Managementberatung aus S. Ich fühle mich sehr viel besser als zuvor und bin fest davon überzeugt, jetzt das Richtige für mich gefunden zu haben.

Ich möchte mich noch mal ganz herzlich bei Dir für Deine Unterstützung und Zeit bedanken. Es hat mir wirklich viel gebracht, mit Dir zu sprechen und über Dinge nachzudenken, die ich selbst so nicht direkt im Blick hatte. Besonders die Frage „Was brauchst Du noch um Dich zu entscheiden?“ hat wirklich einen längeren Denkprozess bei mir ausgelöst. Vielen Dank!
Georg R.

sailing in punta ala

Thank you so much for these memorable 2 days on the boat in Punta Ala.

Florian, you are a spectacular skipper and coach! We hope we can make it to the ESCP Summer Gala in September and see you all again.
Christiane S.

SAHARA experience III.

"Die Saharatour mit Florian war eine fantastische Reise in eine wunderbare Welt. Die Lokalisation, für mich komplett neu, bezogen auf Landschaft, Kultur, temperatur-bedingte Herausforderungen und alltäglichen Kontakt mit Nomaden, die uns durch die Wüste führten waren die perfekte Grundlage dafür, aus dem Alltag auszubrechen und eingefahrene Verhaltensweisen und Gewohnheiten zu hinterfragen und überdenken. Die täglichen 1-2 Stündchen locker gestalteten "workshops" mit Florian mit wechselnden Themen über zwischenmenschliche Kommunikation und Erwartungshaltung im tagtäglichen Umgang mit Mitmenschen, nur als Beispiel zu nennen, gaben Denkanstöße für den täglichen Gebrauch.

Der Rahmen der Tour gibt jedem Einzelnen den Freiraum, mit sich selbst zu sein oder in Gesprächen mit den Mitreisenden zu diskutieren. Die wunderbare und sehr zurückhaltend-freundliche Begleitung der beiden Nomaden, die ganz nebenbei aus den einfachsten Zutaten die köstlichsten Gerichte zauberten, gab einen unbezahlbaren Einblick in die Lebensweisheiten,  Braeuche und Einstellungen zum Leben dieser sehr zufriedenen Menschen, die den Minimalismus in Einklang mit der Natur leben. Eine unbezahlbare Erfahrung in jeder Hinsicht bei dem jeder in der einen oder anderen Art an seine Grenzen stößt und somit ein bisschen wächst mit dem Setzen neuer individueller Grenzen."
Claudia Z.

SAHARA experience I.

5 Tage, 4 Nächte – 8 Menschen, 3 Kamele – eine Reise zu Fuß an die körperlichen Grenzen des Einzelnen in den grenzenlosen Weiten der Wüste.
Am Morgen gibt es wunderbar heißen marokkanischen Tee. Wir brechen mit unseren Rucksäcken bepackt auf und setzen die nächsten vier Stunden einen Fuß vor den anderen. Der Rhythmus wird bestimmt durch die Kamele und die Fitness des Einzelnen. Über die Mittagshitze liegen wir erschöpft im Schatten eines Baumes. Wenn die Kamele wieder bepackt sind, ist es auch Zeit für uns aufzubrechen.

Die Wüste ist einer der vielfältigsten Orte, die ich bisher bewandert habe. Der Untergrund ändert sich alle paar Kilometer. Fester Sand ohne Steine schien mir am angenehmsten.
Die letzte Stunde des täglichen Marsches, wenn die Hitze und die Kräfte zusehends nachlassen, freue ich mich auf unser Nachtlager. Sobald wir ankommen fallen wir auf die ausgebreiteten Matten. Wir kochen und essen Linsen mit Reis. Wir lösen Wüstenrätsel, erzählen und lachen gemeinsam über die Strapazen des Tages, bevor wir früh einschlafen unter dem Sternenhimmel der Wüste.
Judith H.

SAHARA experience I.

"Diese Sahara-Reise mit Florian und den anderen Teilnehmer war eine ganz besondere Erfahrung für mich. Unsere Erwartungen waren unterschiedlich – ob Coaching, allein sein und Nachdenken, Abenteuer, körperliche Aktivität, Fernweh oder Grenzen ausloten, sie alle wurden erfüllt.

Meine Erinnerung daran? Eine fürwahr nicht alltägliche Reise mit viel Stille, Reduzierung auf das Wesentliche, einer super Begleitung und schlafen im Freien unterm afrikanischen Sternenhimmel – einmalig!"
Chris M.

SAHARA experience I.

Das Besondere in der Wüste
Mir geht es im Alltag oft so, dass ich x-Sachen gleichzeitig mache, meist in verschiedenen Stadien, oft miteinander verflochten, manchmal aber auch völlig unabhängig voneinander. Das ist meistens händelbar, manchmal fallen aber auch Dinge hinten runter.
Wer kennt das nicht.
Nach dem Klären des Wesentlichen, also ob das Wasser in der Trinkflasche bis zur nächsten Pause wohl reicht, sind so viele verquere Gedanken beim Laufen durch die Wüste nicht mehr nötig gewesen. Die Wahl des Auftrittspunktes und geringe Abweichungen vom Weg weit hinter den Kamelen oder Voranlaufenden waren greifbare Entscheidungen, ebenso der Umgang mit den schmerzenden Körperteilen und die ein, zwei Wahlmöglichkeiten bei den Mahlzeiten.

Die Reduzierung, als einem wesentlichen Ziel dieser Unternehmung, war in den offensichtlichen Bereichen, wie bei der Verpflegung, der Kleidung oder dem Schlafkomfort, sofort erkennbar und zeigte, wie einfach Dinge sein können … und trotzdem funktionieren.
Aber auch bei Gesprächen oder eigenen Gedanken war ohne die Verquickung mit den (x-1) anderen Themen eine Reduzierung erkennbar, auf geistiger Ebene. War das schlimm? Nein, es führte auch dort zum Erholungserlebnis.
Vielen Dank Florian für diese Erfahrung,
Thilo W.